elektrosmog-logo
Was ist Elektrosmog? Elektrosmog Messung Verleih Messgeräte
Abschirmung
DECT Schnulostelefon Mobilfunk Hausstrom Schlafplatz Abschirmstoffe Dezibel (dB) Faraday Prinzip
Baldachin Verleih Preise Elektrosmog Ursachen Krankheiten Grenzwerte Schutz vor Elektrosmog Hausbau Elektrosmog Vermeiden Links
Zum Shop Kontakt Impressum AGBs

Elektrosmog
von A bis Z

Elektrosmog Abschirmung für Mobilfunk

Für Mobilfunk gilt: Abschirmung ist die einzige Möglichkeit, sich vor dem Elekrosmog zu schützen. In Deutschland sind die Grenzwerte so großzügig festgelegt, dass erhebliche Strahlung von den Mobilfunk Antennen in die Umgebung abstrahlt aber die gesetzlichen Regeln eingehalten werden. Die Mobilfunk Strahlung ist hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die sich in der Luft ausbreiten kann und die auch Häuser und andere Hindernisse durchdringen kann.

Elektrosmog durch Antennen

Die Mobilfunk Antennen versorgen die gesamte Umgebung ständig mit Informationen. Nur so ist es möglich, zu den Handys Kontakt zu halten. Da alles über die Luft übertragen wird, wird von den Antenne jeder Punkt an dem Sie mit ihrem Handy telefonieren können mit der Strahlung erreicht. Dabei ist die Strahlung stärker, wenn je näher die Antenne ist, und je weniger Hindernisse (zum Beispiel Häuser) sich vor der Antenne befinden.

Wie wird Mobilfunk abgeschirmt?

Befindet sich eine Antenne in Ihrer Umgebung, so kann diese in Ihrer Wohnung Elektrosmog verursachen. Die Stärke der Strahlung kann mit einem Hochfrequenz Messgerät festgestellt werden. Die Strahlung kann direkt von der Antenne kommen, oder auch Häuser durchdringen oder von Wänden reflektiert werden. Am stärksten ist die Strahlung wenn Sie direkt von der Antenne kommt. Zur Abschirmung gibt es Folien für die Fenster, Gardinen oder Farben. Diese können auf die Wände und Fenster, die zur Mobilfunk Antenne zeigen, aufgebracht werden. Die schädliche Mobilfunk Strahlung wird dann von den Schutzstoffen abgeblockt.

Elektrosmog vom Handy

Ist es gefährlich ein Handy zu benutzen? Die Antwort auf diese Frage ist wichtig, denn in Deutschland hat fast jeder Erwachsene und auch die meisten Kinder ein Handy. Für den Elektrosmog ist es entscheidend, ob das Handy gerade benutzt wird, oder ob es nur im standby Betrieb ist.

Beim Telefonieren mit dem Handy

Während eines Gespächs muss das Handy eine Verbindung zur Mobilfunk Antenne herstellen. Dazu sendet es und ist somit eine Quelle von Elektrosmog. Die Stärke der Strahlung ist für die Handys festgelegt und natürlich viel geringer als die Stärke der Antennenstrahlung. Gefährlich ist beim Handy telefonieren die Nähe des Handys zum Kopf. Daher sind lange Telfonate mit dem Handy unbedingt zu vermeiden.

Handy in Standby

Ist das Handy im Standby Betrieb, so ist es selbst die meiste Zeit passiv. Nur gelegentlich meldet sich das Handy bei seinem Netz um Anrufe annehmen zu können. Findet das Handy keine Antenne, so versucht es immer öfter Kontakt zum Netz herzustellen. Daher ist es nicht besonders schädlich ein Handy bei gutem Empfang in der Wohnung oder bei sich zu tragen. Bei schlechtem Empfang ist es besser, das Handy abzuschalten.

Handy abschirmen

Das Handy regelt die Leistung, mit der gesendet wird, flexibel. Deshalb macht es keinen Sinn das Handy abzuschirmen. Wenn das Handy eine gute Verbindung zur Antenne hat, verusacht es automatisch weniger Elektrosmog. Wenn man das Handy mit Abschirmstoff umhüllt, versucht es mit maximaler Leistung die Antenne zu erreichen. Somit entsteht mehr Elektrosmog. Außerdem wird bei Verwendung der hochwertigen Abschirmstoffe das Handy so stark abgeschirmt, dass ein Telefonat nicht mehr möglich ist.

Mobilfunk Details

Mobilfunknetze arbeiten nach Vorschriften, die in den Standards festgelegt werden. Die gängigen Standards für die Mobilfunknetze in Europa sind GSM und das neuere UMTS. Ein Mobilfunknetz besteht aus einer Vielzahl von aneinanderliegenden Zellen, in deren Mitte immer eine Antenne plaziert ist. Die Antennen können Handys bis zu einer Entfernung von 35 km versorgen. Jede Zelle kann nur eine begrenzte Anzahl von Handys aufnehmen, das führt zu dem Effekt, dass immer mehr Zellen in kleinere Zellen aufgespalten werden um mehr Teilnehmer versorgen zu können.

Jede Basisstation sendet auf einer festgelegten Frequenz ein permanentes Signal aus (BCCH), den ein Mobiltelefon analysiert. Das Handy sendet dann seine eigene Kennung an diese Basisstation. Durch die Basisstation wird die Information an die Vermittlungsstelle weitergegeben, sodass dem Netz nun bekannt ist, wo sich der Teilnehmer befindet.

Das Mobiltelefon misst permanent die Empfangsqualität der Basisstationen und sucht sich automatisch die stärkste Zelle aus. Ein Beispiel ist die Bewegung des Teilnehmers aus dem Bereich der bisherigen Funkzelle hinaus.