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Elektrosmog
von A bis Z
Nachtspeicherheizung
In der Nacht wird Strom in Wärme umgewandelt. Die so erzeugte Wärme wird in einem Speicher des Geräest “zwischengelagert”. Diese im Gerät gespeicherte Wärme kann zu einem späteren Zeitpunkt zum Heizen benutzt werden.
Umgewandelt wird der Strom durch Heizelemente, die ein einem Speicherstein liegen. Durch die Isolierung des Gerätes kann die gespeicherte Wärme (bis zu 750°C) nicht aus dem Gerät entweichen. Durch Einschalten eines Ventilators im Gerät wird an den Speichersteinen vorbeiströmende Luft erwärmt und in den Raum befördert.
Der Spareffekt einer Nachtspeicherheizung ist die Nutzung des billigeren Nachtstroms.
Elektrosmog durch Nachtspeicherheizung
Elektrosmog entsteht bei der Nachtspeicherheizung in der Phase der Wärmespeicherung. Da der Strom nachts im Gerät in Wärme umgewandelt werden muss, liegen niederfrequente elektrische und magnetische Felder in der Umgebung der Nachtspeicherheizung vor.
Weiterhing entstehen durch den Ventilator, der auch durch Strom angetrieben wird, elektrische und magnetische niederfrequente Felder während der Heizphasen.
Verglichen mit einer Öl- oder Gasheizung, bei der von den Heizkörpern keine elektrischen oder magnetischen Felder ausgehen, verursacht eine Nachtspeicherheizung beachtlichen Elektrosmog. Da die Wärme vom Gerät selber aus im Raum verteilt wird, kann nur der Abstand zum Gerät möglichst gross gehalten werden.