Was ist Elektrosmog?
Elektrosmog Messung
Verleih Messgeräte
Abschirmung
Baldachin Verleih
Preise
Elektrosmog Ursachen
Mobilfunk
Fernseher
Haushalt
Hausstrom
Küchengeräte
Lampen
Mikrowelle
Nachtspeicher
Radiowecker
Stromnetz
Krankheiten
Grenzwerte
Schutz vor Elektrosmog
Hausbau
Elektrosmog Vermeiden
Links
Zum Shop
Kontakt
Impressum
AGBs
Geben Sie Ihre Suchbegriffe ein
Web
elektrosmog-hilfe.com
Suchformular senden
Elektrosmog
von A bis Z
Mikrowelle
Im Mikrowellenherd werden elektromagnetische Wellen bei einer Frequenz von 2400 MHz erzeugt, die Wassermoleküle besonders gut zu Schwingungen anregen. Die durch die Wassermoleküle aufgenommene Schwingungsenergie bewirkt eine Erwärmung. Da der Mikrowellenherd wie ein umgekehrter Faradayscher Käfig funktioniert, ist die Stärke des elektrischen Feldes außerhalb des Gerätes sehr gering. Im Übrigen schaltet sich das Gerät aus Sicherheitsgründen beim Öffnen der Tür automatisch durch Unterbrechen der Energiezufuhr ab. Die Dichtigkeit von Mikrowellenherden wird von den Herstellern im Prüffeld getestet.
Funktionsweise der Mikrowellenherd
Die Mikrowellen werden durch eine besondere Art Magnetfeldröhre (Magnetron) erzeugt. In solch einem Magnetron wird aus einer durch einen Hochspannungstransformator erzeugten Hochspannung von etwa 4000 Volt ein Elektronenstrom gebildet. Durch Schlitze und Resonatorkammern entstehen dabei hochfrequente Schwingungen, die Mikrowellen, welche in den Garraum geleitet werden. Die metallischen Wände und das mit einem Drahtgitter versehene Fenster in der Türe reflektieren die eingeleiteten Mikrowellen mehrfach. Um eine gleichförmigen Erwärmung zu erzielen werden deshalb oft die Speisen mit einem Drehteller gedreht.