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Elektrosmog
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Kopfschmerzen
Man kann zwei Formen von Kopfschmerzen unterscheiden, primäre und sekundäre. Dabei sind Sekundäre Schmerzen die Folge einer Erkrankungen wie Grippe, Bluthochdruck, Entzündungen oder Krebs. Der primäre Kopfschmerz ist ein Sammelbegriff alle Fälle in denen eine organische Ursache nicht geklärt werden kann.
Spannungskopfschmerz
Der Spannungskopfschmerz tritt als ein drückender und dumpfer Schmerz im gesamten Kopf auf. Er kann zunächst vereinzelt aber im späteren Verlauf auch täglich auftreten. Die Folgen sind eine verminderte Leistungsfähigkeit und die negative Beeinträchtigung des gesamten Lebens. Es wird vermutet, dass der Botenstoff Serotonin fehlt, der Schmerzen eindämmt. Damit wird Elektrosmog als eine mögliche Ursache wahrscheinlich.
Durch den Spannungskopfschmerz kommt es zu einem Kreislauf aus Stress, Muskelanspannung und Schmerz. Kann dieser Teufelskreis nicht rechtzeitig durchbrochen werden, so werden die Nervenzellen überaktiv und überreagieren ständig auch schon bei geringfügigen Reizen. Dazu werden körpereigene schmerzhemmende Nervensignale blockiert. An diesem Punkt beginnt das gelegentliche Kopfweh chronisch zu werden.
Clusterkopfschmerz
Der Clusterkopfschmerz betrifft immer nur eine Hälfte des Kopfes. Außerdem findet man Begleitsymptome wie Augentränen oder Nasenlaufen. Die kurzen Attacken treten bis zu achtmal täglich auf.
Beim Clusterkopfschmerz wird der Trigeminus-Nerv stimuliert. Das führt zu einer Kaskade von Veränderungen des Hirnstoffwechsels. Als Auslöser diskutieren Forscher eine Regulationsstörung im Hypothalamus. Dieser wichtige Teil des Gehirns bestimmt die körpereigenen Regelkreise, wie den Wach- und Schlafrhythmus. Für die Theorie spricht, dass der Schmerz bei vielen immer zur selben Tages- und Jahreszeit auftritt. Somit ist auch hier ein starker Hinweis auf den Einfluß von Elektrosmog gegeben. Denn besonders der Melatoninkreislauf wird durch elektrische Felder nachweislich beeinflußt.
Kopfschmerzen durch Elektrosmog
Elektrosmog ist ein Faktor, der auf den Menschen immer stärker einwirkt. Besonders am Schlafplatz können elektrische Felder zu einer Störung der Regelkreise von Melatonin und Serotonin führen. Ist der Kreislauf einmal aus dem Gleichgewicht geraten, so nimmt der Teufelskreis seinen Lauf. Um wieder einen gesunden Schlaf zu erlangen, muss der Schlafplatz unbedingt frei von Elektrosmog sein. Dabei sind niederfrequente elektrische und magnetische Felder zu eliminieren, aber auch die Mobilfunk und DECT Frequenzen müssen geprüft werden.
Kopfschmerzen können von Elektrosmog verursacht werden. Allerdings ist es schwierig, chronische Schmerzen wie auf Knopfdruck wieder abzuschalten. Selbst wenn der Auslöser verschwunden ist, so kann der Schmerz noch harnäckig über längere Zeit wieder auftreten. Daher sollte zumindest ein Zeitraum von 2-4 Wochen für die Regeneration geplant werden. Lassen Sie Ihren Schlafplatz vermessen, oder leihen Sie einen Balchachin. Wenn Elektrosmog die Ursache ist, werden Sie eine deutliche Verbesserung bald spüren.
Studien
Kopfschmerz durch UMTS Mobilfunk
UMTS-Signale können Übelkeit und Kopfschmerzen verursachen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu den Auswirkungen der 3G-Sendeanlagen, die drei niederländische Ministerien für Wirtschaft, Gesundheit und Telekommunikation in Auftrag gegeben haben. Durchgeführt wurde die Forschungsreihe vom technologischen Institut TNO. Als die Testpersonen in der Nähe von simulierten Sendeanlagen der dritten Generation waren, zeigten sich erhebliche Auswirkungen. Sie hatten ein kribbelndes Gefühl, bekamen Kopfschmerzen und Brechreiz,
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Kopfschmerz durch Handys
Berichte in der britischen Medizinwissenschaftszeitschrift The Lancet heben in der Diskussion über die Gefährlichkeit der elektromagnetischen Abstrahlungen von Handys und des Elektrosmogs die nicht-thermischen Auswirkungen hervor. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift (Volume 356, Number 9244) gehen zwei Artikel auf die Auswirkungen von Handys auf die Gesundheit ein. Kenneth J. Rothman sieht
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